Studentische Hilfskraft (m/w/d) zur Unterstützung im Quantitative Empowerment Project (QEP)

  • Justus-Liebig-Universität Gießen
  • Gießen
  • part-time
  • fixed-term
  • Application deadline: 21.09.2026

Die Professur für Ernährungspsychologie (Lehrstuhlinhaberin Prof. Dr. Ulrike Gisch), Institut für Ernährungswissenschaft am Fachbereich Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement sucht ab dem 15.11. oder 01.12.2026

Studentische Hilfskraft (m/w/d) zur Unterstützung im Quantitative Empowerment Project (QEP)

im Umfang von 20 h / Monat für die Dauer von 2 Jahren.

Projektbeschreibung: 

Das zweijährige Förderprojekt „Quantitative Empowerment: An Interdisciplinary Training and Mentoring Program for Women and Gender-Diverse Early-Career Researchers“ wird vom Büro für Chancengleichheit der Justus-Liebig-Universität Gießen gefördert und zielt darauf ab, Frauen und genderdiverse Nachwuchswissenschaftler*innen, die mit fortgeschrittenen quantitativen Methoden arbeiten, durch methodische Weiterbildung, Meet-the-Expert-Sitzungen und strukturierte Peer-Support-Angebote zu unterstützen, zu empowern und zu vernetzen.

Ihre Aufgaben:

  • Unterstützung bei der Planung, Vorbereitung, Organisation, Durchführung und Dokumentation von Workshops, Meet-the-Expert-Sitzungen und Peer-Support-Treffen (inklusive der Kommunikation mit Teilnehmenden, Kooperationspartner/innen sowie externen Expert/innen)
  • Unterstützung bei der Erstellung und Verbreitung von Ausschreibungen und projektbezogenen Informations- und Kommunikationsmaterialien 
  • Unterstützung bei der Entwicklung und Durchführung von Projektevaluationsmaßnahmen sowie der Aufbereitung von Evaluationsdaten

Ihr Profil:

  • Sie studieren Psychologie, Ernährungswissenschaften, Ökotrophologie oder ein verwandtes Fach im Master (oder im weit fortgeschrittenen Bachelor)
  • Interesse an wissenschaftlicher Forschung und akademischen Karrierewegen
  • Interesse an Themen der Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in der Wissenschaft
  • Interesse an sowie Grundverständnis von quantitativen Forschungsmethoden ist wünschenswert bzw. hilfreich 
  • Sie möchten längerfristig (bestenfalls 4 Semester) in der Abteilung arbeiten
  • Sie besitzen eine selbstständige, zuverlässige und strukturierte Arbeitsweise, kombiniert mit didaktischem und methodischem Interesse und Teamfähigkeit
  • Sie haben sehr gute bis gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Unser Angebot an Sie:

  • Mitarbeit in einem engagierten, interdisziplinären und diversen Team mit flachen Hierarchien, kurzen Dienst- und Kommunikationswegen und einer offenen, wertschätzenden Arbeitskultur
  • Mitarbeit in einem neu entwickelten und geförderten Projekt an der Schnittstelle von Wissenschaftsförderung, quantitativer Methodik und Geschlechtergerechtigkeit 
  • Einblicke in die Konzeption und Umsetzung eines wissenschaftlichen Förderprogramms 
  • Zusammenarbeit mit Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen Disziplinen und Institutionen 
  • Einblicke in moderne quantitative Forschungsmethoden und wissenschaftliche Karrierewege 
  • Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen 
  • Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten

Da das Projekt gezielt die Förderung von Frauen und genderdiversen Nachwuchswissenschaftler*innen in quantitativ orientierten Forschungsfeldern zum Ziel hat, freuen wir uns insbesondere über Bewerbungen von Menschen, die aufgrund ihres Geschlechts, ihres Aussehens oder Gewichts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer ethnischen oder sozialen Herkunft, einer Behinderung oder aufgrund intersektionaler Überschneidungen dieser und weiterer Identitätskategorien strukturelle Benachteiligung erfahren.

Bei Interesse senden Sie uns Ihre Bewerbung mit kurzem Motivationsschreiben (max. 1 Seite), tabellarischem Lebenslauf sowie einem Notenausdruck in einer einzigen PDF-Datei bis zum 21.09.2026 an ernaehrungspsychologie-lehre@fb09.uni-giessen.de. Sonstige Rückfragen richten Sie gerne auch direkt an diese E-Mail-Adresse.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Ihre AG Ernährungspsychologie